February 24th, 2011
Seit Jahr und Tag ist bekannt, daß Einzelhandel und Gastronomen an der Kühlung ihrer Lebensmittel sparen. Kühlung kostet Strom und Strom ist teuer. Der Leidtragende ist der Verbraucher, der keineswegs sicher sein kann, daß die Kühlkette immer eingehalten wurde. Denken Sie daran, wenn sie das nächste mal in ein Fischstäbchen beißen. Und auch wenn Konstantin Konsument nur ein halbkaltes Bier gezapft bekommt, dann reicht das schon für Unmut. Gerade die kleinen Krämer/Gastronomen, die unseren Speiseplan mit ausländischen Speisen bereichern, sind kühltechnisch oftmals Steinzeit. Und zwar deswegen, weil eine professionelle Linde-Kühltruhe soviel kostet wie ein Kleinwagen und eben immer noch das Problem der hohen Energiekosten bleibt. Stellt man halt das Thermostat ein paar grad wärmer, das bringt bares Geld. Um die Kühlkette sicher zu machen und angenehme Produktkühle zu gewährleisten gibt es zwei Optionen:
a) steinharte Kontrolle, mit ordnungsamtlichen Temperaturmeßtrupps bei jedem Volksfest. Und dann nicht lang rumdiskutieren, sondern den Laden dichtmachen, wenn dort Kaltes lauwarm serviert wird. Da wird so mancher nicht mehr cool bleiben sondern das wird erhitzte Gemüter geben…
b) Energie einfach spottbillig machen. Dann ist der Kaufmann nicht gezwungen, an der Kühltruhe zu sparen. In Griechenland (einem Land mit sehr hohem Kühlbedarf) habe ich NIE irgendwo so einen Blödsinn erlebt: Noch im kleinsten Dorf hat der örtliche Kiosk einen großen Kühlschrank vor seinem Laden stehen und da war immer angenehme Südpol-Temperatur drin, ebenso in Kreta, überall. Das mag daran liegen, dass Kreta bzw. auch ganz Griechenland ein beliebtes Reiseziel (oh du lieber Gott, die Landschaft in Kreta… passendes Bild im Anhang) ist und man potentielle Mehrfachtouristen nicht verschmähen möchte. Trotzdem ist das kein Grund, hier in Deutschland so etwas zu vernachlässigen. Ganz zu schweigen von den VSA, wo eine warme Cola generell unverkäuflich ist und man einen Lauwarm-Verkäufer wahrscheinlich wegen seelischer Grausamkeit entweder verklagen oder gleich erschießen darf… Und wers jetzt selber ausprobieren will, der kauft sich halt mal ein besseres Thermometer und geht damit im Supermarkt messen. Solltemperatur steht auf der Verpackung, Ist-Temperatur steht auf dem Display. Und wers ganz genau wissen will, der “vergißt” einfach mal in der Kühltruhe seines Mißtrauens einen Temperaturlogger und sammelt ihn später wieder ein. Da läufts einem bei der Auswertung kalt den Buckel runter…

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December 3rd, 2010
Es ist nicht nur das Fastfood der Restaurantketten (es gibt auch billigere als BK, McD, KFC und PH, nur sind die in D nicht bekannt), sondern gerade auch der billige Fertiggerichte-Müll (z.B. “TV-Dinner”) aus den Supermärkten. Das Zeug strotzt nur so vor Chemie, Satt- und Dickmachern. Wichtig sind hierbei nur zwei Dinge: hauptsächlich billig und sie machen satt. Ein anderes Beispiel für schlechte Ernährung und vorprogrammierte Fettleibigkeit von klein auf: DAS Standard-Pausenbrot für Kinder ist das “Peanutbutter-and-Jelly-Sandwich”. Schnell zubereitet (bei den Amis muß ja alles schnell gehen) und voll die Kalorienbombe: labberiges Weißbrot, fette Erdnussbutter und pappig süße Marmelade. Und weil die Zutaten – wie viele GRUND-Nahrungsmittel in den USA – billig sind, muss das Zeugs auch zuhause oft als Ersatzmahlzeit (resp. “Arme-Leute-Essen”) herhalten. Oder nimm´ nur mal die bei uns so großartig beworbene Tiefkühl-Pizza “American Style” (oder den Müll von Pizza-Hut). Der Teig (Dickmacher!) ist mindestens 3-4x so dick wie bei der in D eher bevorzugten “italienischen” Pizza, aber in den USA (wie der Name sagt) eben der Standard. Der Ordnung halber muß man anmerken, daß dieser – von den Vorpostern angesprochene Grund (Fastfood) – nur EIN Teil der Faktoren ist, die Ursache für diese überdurchschnittliche Fettleibigkeit in den USA sind. Ein anderer Teil ist natürlich die Vermarktung. Werbeagenturen sind nonstop am Werben für neue Burger und ähnliche Produkte. Diese Werbeagenturen werden auch sehr gut bezahlt, sodass es eine Win-Win-Lose Situation ist. Win für die Werbeagenturen, Win für die Fastfoodrestaurants, und Lose für die amerikanische Bevölkerung. Die Werbeagenturen kann man nun nicht wirklich dafür verantwortlich machen – eher sollte man meiner Meinung nach bei den Fastfoodkonzernen beginnen. Fettfreies Essen anbieten, dann können die Werbeagenturen auch gerne vermarkten – eine Win-Win-Win Situation.
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December 2nd, 2010
Die Leute essen halt zu viel überteuertes Fastfood. Für das Geld, das da täglich eingesetzt wird, könnte man sich ein Handy Bundle leisten. So ein Handy Bundle hat wenigstens einen Sinn, ist weder ungesund und verursacht keinen Schaden am Körper. Jeden Tag im McDonalds essen gehen bedeutet, jeden Tag mindestens 5 EUR für Fastfood auszugeben – im Monat dann ca. 150 EUR! Es gibt sogar Leutchen die angeblich zuwenig Geld haben, und viel Zeit, und dennoch zu faul sind sich selbst die eigene Mahzeit selbst zuzubereiten (von ner suche nach nem Job mal ganz zu schweigen
Ein halber Liter Joghourt (39cent) Haferflocken (5 cent) und ein halber Apfel (10 cent) ist billiger und gesünder als Fritten, Burger und Cola für 5 EUR. Leider erhalten viele Leute zuviel Geld und investiern es in ungesunde Ernährung. Gesunde Ernährung ist wichtig. Es ist erwiesen, dass Menschen, die gesund essen auch länger leben. Und darum geht es doch, wenn es um Gesundheit geht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand vorhat, in seinem Sterbebett daran zu denken, dass es nur soweit gekommen ist, weil die Burger von Burgerking doch so gut schmecken.
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November 10th, 2010
Formel ist einfach
Breite/2,5 = Inch (Zoll)
Breite in Zoll * DPI = Punkte in der Breite
Dito Höhe
Punkte breit * Punkte hoch ergibt Anzahl Pixel
Allerdings nur wenn Auflösung in jeder Farbe so gewählt wird.
5 Mpixel Cams haben aber 3 Farben a 1,6Mpixel soweit ich weis.
Benötigt werden aber bei über 3m 3,9Mpixel pro Farbe. Und nicht zu
vergessen,d as Tintenstrahler einen Punkt nur setzen oder nicht
setzen können und diesen nicht varieren (neue Modell von HP haben
allerdings drei verschieden große Tröpfchen pro Pixel). Also braucht
der Drucker mehr Pixel um 72DPI zu erreichen. Normal benutzt er ein
5×5 Feld dafür oder auch mehr. Drucker muss also locker das 25 fache
an DPI können um das dann auch zu drucken.
Also Vorlage für Druckerei reicht jedoch 5Mpixel Cam. Druckvorlagen
varierien die größe der Punkte in einem sehr feinen Abstufungs-modell
und erreichen somit pro Punkt weit über 1000 verschieden Größen.
Druckmaschinen drucken daher normal kaum mehr wie 100DPI fein, aber
jeden Punkt in 1000 verschiedenen Größen wenn nötig.
Also kommts stark drauf an, ob du Tintendruck oder Offsetdruck danach
benutzt.
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November 10th, 2010
Definitiv ist Fast Food, zumindest wenn wir hier über die Ketten ala McDoof, WürgerKing etc. reden, eine extrem teure Art sich zu “ernähren”. Ich verteufele das Fast Food noch nicht einmal, wenn man es mal gelegentlich macht ist es auch nicht ungesünder als eine Tüte Chips+Bierchen oder eine durchzechte Samstagnacht
. Nur, billig ist es wie gesagt nicht. Wenn ich dort so esse, das ich auch satt rausgehe, kann ich auch locker in ein richtiges Restaurante gehen und eine vernünftig zubereitete Mahlzeit plus Getränk zu mir nehmen, so teuer sind die FastFood Ketten. Etwas enger wird die Geschichte, wenn ich die Kosten für hochwertige Bio-Nahrungsmittel mit den Kosten für Fast Food vergleiche, da würde ich sagen könnte das Fast Food sogar billiger sein (gefühlt beurteilt). Wer aber nur Fastfood isst, wird eine gute Lebensversicherung brauchen. Eine beleihte Lebensversicherung wird da nichts bringen, die Lebensversicherung sollte schon einigermaßen seriös und den Wünschen eines 450p schweren Mannes angepasst sein, denn dieser wird unweigerlich eine Lebensversicherung aufgrund seines unsicheren Lebens benötigen. Das ist natürlich der Vorteil der Bio-Nahrungsmittel. Dadurch, dass dort eine Lebensversicherung nicht nötig ist, wird es insgesamt günstiger.
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November 10th, 2010
Da lasse ich doch lieber ein paar Zeitungen einstampfen (im Zeitalter von Internet werden die eh bald aussterben). Und wenn ich bei meinem Tuerken/Inder/Chinesen/EgalWas um die Ecke was einkaufe (wohlgemerkt als FastFood), dann bekomme ich da die gleiche Verpackung, wie bei McDonalds (wenn nicht noch schlimmer). Selbst die Currywurst mit Pommes bekomme ich in einem netten Pappschaelchen. Das ist halt ‘ne FastFood-Kette und als solches darauf ausgerichtet ein Vielfaches an Kunden eines “normalen” Restaurants zu bedienen. Wenn die den gleichen Service bieten wuerden, wie ein “normales” Restaurant, waeren sie wahrscheinlich auch genauso teuer und langsam in der Bedienung… Überhaupt ist es besser, in normalen Restaurants essen zu gehen. Denn das Essen in Fastfoodketten ist nicht sonderlich gesund. Eine regelmäßige Ernährung dort würde sicherlich auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen. Selbst Ayurveda (Ayurveda ist eine Akademie für alternative Medizin) predigt, dass gesundes Essen wichtig für ein gesundes Leben ist. Die Ayurveda Medizin konzentriert sich neben Kuren und Massagen auch auf Sachen wie gesunde Ernährung. Und Ayurveda ist da nicht alleine, denn man wird lange suchen müssen, um ein Krankenhaus zu finden, in dem Fastfood angeboten wird.
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November 3rd, 2010
Jedes Land hat seine besonderen Spezialitäten, was das Speisen angeht. In Italien, das weiß man, isst man gerne Pasta. Keine Italiener wird dir während einer Urlaubsreise Pasta auftischen, die nicht al dente sind. Wenn man eine Urlaubsreise nach Griechenland macht, kann man sich auf, aus unserer Sicht, lauwarmes Essen vorbereiten. Dort ist man der Meinung, dass kochend heißes Essen, so wie es bei uns gemacht wird, ungesund für den Magen und Hals ist. Geht die Urlaubsreise nach Frankreich, so darf man sich auf schöne Desserts freuen, denn das Auge isst bekanntlich. Sollte die Urlaubsreise nach Asien gehen, Japan oder China, kann man gerne die dort ansässigen Ramen-Restaurants besuchen und deftige Speisen genießen. Japan ist auch bekannt für die tollen Sushi-Gerichte und Frühstücksboxen, die überall zu haben sind. Falls die Urlaubsreise nach Thailand geht, bereite dich darauf vor, auch einmal etwas Exotisches probieren zu dürfen. Grashüpfer und andere kulinarischen Besonderheiten sind dort keine Seltenheit.
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November 2nd, 2010
2009 Habe ich ein Restaurant in der Nähe Hamburgs eröffnet. Als die Liste durch ging, was ich alles brauche, dachte ich nur “mist”. Wo soll ich das nur in den 2.Wochen alles herbekommen? Nach ein bisschen surfen im Internet, fand ich “www.shop.cookmax.de” auf der Seite gibt es fast alles was man für ein gutes Restaurant braucht. Abzugshauben, Grillplatten, Öfen, Reiskocher, kartoffelschälmaschine, ……..! Danach war ich fast gerettet. Nach dem meine Küche gekommen war. Kam die Geräte von “cookmax” habe sie schnell mit Hilfe meiner Mitarbeiter eingebaut und mein Restaurant war fast fertig. Nur noch Tische und Stühle mussten geliefert werden. Okay. Alles war fertig! Die ersten Gäste kamen. Und meine Abzugshaube fiel aus, schnell eine neue bestellt. Cookmax ist zuverlässig in so etwas! Ich habe gehofft das es schneller geht wie das letzte mal! Da es zu sehr riecht wenn ich Koche und es könnte unangenehm für die Gäste werden!
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June 30th, 2010
Von mir wirst Du das grillen nicht verboten bekommen. Höchsten von den Anwohnern, die im Sommer jeden Abend den Qualm im Fenster haben. Passiert das 1x im Monat wird wohl kaum einer was dagegen haben. Passiert es an jedem Abend wird’s Grillen verboten. Man könnte natürlich wenn man jeden tag grillen will könnte man sich ja Grillplatten kaufen. ich glaub da qualmt es nicht so. Genau so isses mit der T-Flat. Wird abgeschafft, weil es in Summe nicht funktioniert.Tja, das mit dem Grillen kann ich ja noch nachvollziehen, weil es ja nun wirklich – eigentlich unvermeidbar (solange nicht irgendwo in der Pampa betriebe
– andere Leute belästigt (mit Qualm, Lärm etc.pp.) …. aber ähm naja .. ich verstehe nicht, wie sich das mit der Flatrate vergleichen lässt. Warum fühlt Du Dich durch die Flatrate belästigt. Sorry normal find ich, geht das Niveau hier meist baden, wenn es mal persönlich wird, aber ich finde es hier etwas unvermeidbar. Deine Äusserungen hören sich so an, als würde es Dich persönlich schon ein bisschen freuen oder Dir zumindest Genugtuung verschwaffen, wenn die T-DSL flat evtl. eingestellt wird (was ja defakto z.Zt. eh noch nicht feststeht)?! Also ist meine Frage: kannst Du mir bzw. uns erklären, warum dem so ist? Es scheint Dich ganz persönlich zu belästigen, das z.B. ich oder viele andere User dieses Flatrate Angebot nutzen. (ich habe es auch am Anfang exzessiver genutzt, aber inzwischen nicht mehr so … primär biete es mir inzwischen einfach einen schnelleren Zugang und bedeutet nicht mehr, das ich mir nun in der selben Zeit einfach viel mehr “saugen” kann)
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June 1st, 2010
na klar können kinder aus einkommensschwachen familien nicht im sportverein sein: klamotten und beitrag kosten verhältnismäßig kohle
für eine familie. Um sich zu bewegen, braucht man keinen Sportverein. Bzw. 60 Euro im Jahr, oder was der Sportverein für Kinder kostet, dürfte auch noch aufgebracht werden. ahja, aber die ausrüstung für fussballvereine und fahrten dorthin usw,nochdazu getränke oder taschengeld fürs eisessen danch ist bei einigen leuten einfach nicht drin.vergiss es. muss den müll aus dem diskounter essen. Du musst nicht die Fertigpizza, Fertigbouletten, Fertigkuchen aus dem Discounter kaufen. Dort gibt es auch Frischgemüse, Obst, Eier, Mehl, Nudeln, Milchprodukte, aus denen man etwas kochen, braten oder backen kann. Das ist zwar nicht ganz so gesund wie die Sachen aus dem Bioladen, aber gesünder als der Fertigmampf. nun gut,da magst du recht haben Das ist nämlich das Geheimnis gesunder Ernährung: Selber machen – ohne Fertigkrams mit seinen verstecken Fetten und dem ganzen Zucker (und Unmengen an Salz). Und vor allem mit einer geringeren Energiedichte bei größeren Sättigungspotential, als sie so ein Burger mit Fluffbrötchen und einem Berg Pommes hat. mama und papa arbeiten ohne ende überstunden damits glatt ums eck geht,wo bleibt denn die zeit zum selber kochen usw? Blah. Die gute alte Ausrede. “Ich habe ja keine Zeit zum Kochen”. Für einen leckeren Linseneintopf brauchst du 15 Minuten Vorbereitung. Der Rest ist Kochzeit. Für Spaghetti mit selbstgemachter Soße (nicht aus dem M***ibeutel!) benötigst du inklusive Kochzeit vielleicht 30 Minuten. Außerdem kostet das selbstgemachte meistens nicht mal die Hälfte vom Fertigpamps. jaja, aber ich kann teilweise auch nur noch grade mal nudeln mit soße abends für mich kochen.kochen heisst auch nachher abwaschen usw.so einfach ists nicht.meine freundin macht mir auch nicht den dreck weg wenn sie nachschicht hat. wir gehören übrigens nicht zur unterschicht. heiland schmeiss hirn vom himmel! Exakt. Du kochst auch nicht, stimmt’s? am wochenende schon.meistens ess ich auswärts, semmeln,obst oder was ich bei den tollen arbeitszeiten noch morgens so erwische oder dfer vetter des selbigen stellt zufällig diese mini-rechner hern (oder hat finanziell irgendeinen vorteil)her…. Das mit dem Minirechner halte ich auch für Quatsch. Braucht man nicht, wenn man selbst kocht, und einfach ein Gefühl dafür bekommt, mit wie wenig Fett man kochen kann. Und Eltern, die ihre Kinder regelmäßig mit Fastfood abfüttern werden auch mit einem Taschencomputer nichts daran ändern. ja,eben,zettel und stift.kein display,kein akku,keine probleme.ein zettel bietet bildaufbau in sekundenbruchteilen und kann sogar abgeschrieben und kopiert werden.
außerdem kann das kind rechnen üben oder auch ordnung in sachen
aufzeichnungen lernen
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